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Wirtschaft
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Geschrieben von Andreas Raab
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Mittwoch, 15. Juli 2009 |
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Der hohe Repräsentant der EU für die Außen – und Sicherheitspolitik Javier Solana (Spanien) hat während seines Besuchs am Dienstag die mazedonische Regierung ausdrücklich für ihre Wirtschafts – und Finanzpolitik während der globalen Wirtschafts-und Finanzkrise gelobt. „Wir sind besonders zufrieden wie ihr Land durch die Wirtschaftskrise kommt, indem es intelligent handelt – und alle Wirtschaftsindikatoren beweisen das!“
Solana unterstrich während seines Treffens mit Ministerpräsident Nikola Gruevski (VMRO-DPMNE, Christdemokrat) auch die Bedeutung Mazedoniens als stabiles Land für die ganze Region.
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 15. Juli 2009 )
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Geschrieben von Andreas Raab
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Dienstag, 04. November 2008 |
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Der Tourismus in Mazedonien interessiert zunehmend ausländische Investoren und Medien. Die einzigartige Landschaft mit Seen, Bergen und kulturellen Schätzen aus Antike und christlicher Blütezeit im Mittelalter, die noch abseits der Routen des Europäischen Massentourismus liegt, konnte sich ihren Charme und wichtige touristische Güter wie Ruhe und unverbaute Natur erhalten.
Diese Landschaft kann für viele verschiedene touristische Zielgruppen interessant sein. Die wachsende Gruppe der Senioren-Touristen findet am Ohridsee, einen der saubersten und nach der Wasserkapazität grössten Seen Europas Ruhe, ein stabiles trockenes Sommerwetter danach ein mildes Klima, das bis in den Spätherbst zu Spaziergängen und Wanderungen zu den einzigartigen orthodoxen mittelalterlichen Klöstern einlädt und interessante Einblicke in die makedonische Lebensart und Kueche gewährt - zu im europäischen Vergleich sehr erschwinglichen Preisen. |
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 24. November 2008 )
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Geschrieben von Wolfgang Stock
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Samstag, 27. September 2008 |
Der italienische Autoteilehersteller Orlandi will eine Produktionsstätte für Lastwagen- und Landmaschinenteile in der Sonderwirtschaftszone Bunardžik in der Nähe der Hauptstadt Skopje bauen. Die Investitionen in das Projekt betragen 10 Mio. EUR. Mit dem Bau soll 2009 begonnen werden, die Zahl der neuen Arbeitsplätze wurde in einer ersten Phase mit 120 und später mit 500 angegeben.
Es handelt sich um eine der bislang größten italienischen Investitionen in Mazedonien. Als Grund für die Standortentscheidung nannte Orlandi die günstigen Steuern sowie das Geschäftsklima.
In der Sonderwirtschaftszone Bunardžik produziert bereits der Automobilzulieferer Johnson Controls, außerdem ist der Bau eines Produktionswerks des französischen Autoteileherstellers Montupet und des britischen Katalysatorenherstellers Johnson Matthey geplant. |
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Geschrieben von Wolfgang Stock
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Freitag, 26. September 2008 |
Die mazedonische Wirtschaft ist im zweiten Quartal um den Rekordwert von 6,5% gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum gewachsen. Dies war das zweithöchste Quartalswachstum der letzten sieben Jahre. Nach 5,4% Wachstum im ersten Quartal ergibt sich für das erste Halbjahr eine Rate von 6,0%. Motor der Wertschöpfung war im zweiten Quartal nach Angaben des Statistikamts DZS in Skopje die Bauwirtschaft mit einem Plus von 23,2% gegenüber dem Vorjahr, gefolgt von der Industrie mit einem ebenfalls zweistelligen Wachstum von 12,6%. Beide Bereiche hatten im ersten Quartal nur einstellige, wenn auch solide Wachstumswerte (9,8% bzw. 6,5%) aufzuweisen. Auf der Verbrauchsseite stellte das DZS in einer vorläufigen Schätzung einen Anstieg des Endverbrauchs um nominal 18,6% und eine Verdoppelung der Bruttoinvestitionen fest. Die Exporte von Waren und Dienstleistungen stiegen im Berichtszeitraum um 14,1%, die Importe um 38,8%. |
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 06. November 2008 )
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