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"Liebeserklärung an Mazedonien in der größten deutschen katholischen Tageszeitung"
Mazedonien, der junge Staat auf dem Balkan, baut im wahrsten Sinne des Wortes auf seine christliche Kultur – Skopje, die Heimat von Mutter Teresa
Als die Boeing 737 am Ostermontag die dichte Wolkendecke durchstößt und auf dem Flughafen „Alexander der Große“ landet, hat in Skopje gerade die Karwoche begonnen. Die Mazedonisch-Orthodoxe Kirche feiert Christi Auferstehung nicht wie die lateinische Christenheit nach dem 1583 von Papst Gregor XIII. festgelegten Kalender, sondern noch nach jenem, der von Julius Caesar 45 v. Chr. eingeführt worden ist.
Für das „coole“ Europa unserer Tage sind solche Feinheiten vermutlich verstaubte Anachronismen aus dem Kuriositätenkabinett. Doch in Wahrheit bezeugen sie ungemein bedeutsame Differenzen, die tief hinab in den europäischen Wurzelgrund führen. Wer das nicht weiß, nicht wissen will oder bewusst ausblendet, der wird auch niemals eine Europäische Union schaffen. Jedenfalls keine, die ihren Namen wirklich verdient. Denn nur mit dem Licht der Vergangenheit lässt sich die Gegenwart richtig verstehen und die Zukunft meistern.
Auf diesen letzten Gedanken kann ein Reisender durch die Republik Mazedonien mehrfach stoßen. Er gilt für Kiril Stojanov, den katholischen Bischof von Skopje ebenso wie für den orthodoxen mazedonischen Bischof Kliment. Er gilt aber auch für Außenminister Antonio Milososki und Pasko Kuzman, der als mazedonischer „Chefarchäologe“ die Historie seines Landes mit einem Aufwand ausgräbt, der im gegenwärtigen Europa einmalig ist. Kuzman trägt den Schlüsselgedanken sogar demonstrativ an seinen beiden Handgelenken zur Schau. Links zwei Uhren, die ihm Gegenwart und Zukunft ansagen und rechts eine für die Vergangenheit. So ist der Mann, der eine gelungene Symbiose aus Heinrich Schliemann und Indiana Jones sein könnte und derzeit mit zweitausend Arbeitern die Erde seiner Heimat nach Altertümern durchsucht, schon allein deshalb immer à jour, weil seine drei Chronometer ihm zugleich Kompass und Tiefenlot sind.
Skopje ist nach dem gewaltigen Erdbeben von 1963 eine Stadt mit einem vom Sozialismus geschundenen Gesicht geworden. Im Zentrum dominiert die weitläufige Ödnis einer Architektur, die nicht den Einzelnen im Auge hat, sondern die Masse Mensch. Im vergleichsweise reichen Leipzig oder Dresden ist es nach dem Zusammenbruch des Sowjetimperiums und seiner Vasallenstaaten gelungen, durch Instandsetzung oder Rückbau wieder Städte mit menschlichem Antlitz zu schaffen. So eine Rückgewinnung kann sich Skopje nicht leisten. Doch immerhin gelingt es, hier und da ein symbolisches Zeichen zu setzen.
Eines davon ist das neuerbaute Haus für Mutter Teresa. Der Erinnerungsort an die weltbekannte Heilige steht genau dort, wo vor dem Erdbeben die Herz Jesu Kathedrale des damaligen Erzbistums Skopje ihren Platz im Zentrum der Stadt hatte. Mutter Teresa wurde am 27. August 1910 als Agnes Gonxha Bojaxhiu in Üsküp im Osmanischen Reich auf dem Gebiet des heutigen Mazedonien von katholischen Eltern geboren. Ihre Mutter pflegte eine besonders innige Beziehung zur Herz Jesu Figur der Kathedrale und sorgte dort regelmäßig für frischen Blumenschmuck. Oft nahm sie zu diesem Liebesdienst auch ihre Tochter Agnes mit. So wuchs das Mädchen mit dem heiligsten Herzen Jesu vor Augen auf. Die Gedenkstätte, zu der übrigens auch eine kleine Kapelle gehört, soll die Verbundenheit der Republik Mazedonien mit der Heiligen zum Ausdruck bringen. Oder um es in den Worten des Außenministers Antonio Milososki zu sagen: „Mutter Teresa ist ein Symbol für unser Land. Denn sie war klein, verletzlich und gut – und das ist Mazedonien auch.“
Klein ist auch der Amtssitz von Bischof Kiril Stojanov, der in einem ganz gewöhnlichen Wohnhaus in einer ganz gewöhnlichen hauptstädtischen Seitenstraße liegt. Der katholische Bischof von Skopje und Exarch aller Unierten in Mazedonien ist ein Hirte für 25 000 katholische Seelen. Er betont sein gutes Verhältnis zur orthodoxen Geistlichkeit seiner Heimat. Mit dem Abtsbischof Kliment von Zrze, der zugleich Sekretär der Heiligen Bischofssynode der mazedonisch-orthodoxen Kirche ist, versteht sich Kiril Stojanov besonders gut. Beide sind schon mehrfach gemeinsam nach Rom gefahren, um an den Gräbern der Apostel Petrus und Paulus zu beten – und in San Clemente al Laterano.
Ein realitätsblindes Regime verschandelte ein Kloster
Diese hochmittelalterliche Kirche, die über einem Vorgängerbau aus dem 4. Jahrhundert errichtet wurde, ist Clemens I. geweiht, der in der zweiten Hälfte des 1. Jahrhunderts Bischof von Rom war. Für die Orthodoxe Kirche ist er insofern von Bedeutung, weil die beiden Brüder Kyrill und Method – bekanntlich im 9. Jahrhundert von Byzanz ausgesandt, um die Slawen zu missionieren – nach einer Legende auf der Krim die Reliquien des Heiligen Clemens I. auffinden, 867 nach Rom überführen, wo Kyrill 869 stirbt und in der Unterkirche von San Clemente beigesetzt wird. Der katholische Kiril und der orthodoxe Kliment: beide sind aus Mazedonien angereist und knien Seite an Seite in der Unterkirche von San Clemente vor dem Grab des Hl. Kyrill. Ist das ein ökumenisches Zeichen, das in die Zukunft weist?
Zukunftsweisend ist zweifellos, was wir im Kloster Zrze sehen und hören. Schon die Fahrt steil hinauf auf das Felsenplateau ist wie aus einem uralten Epos entnommen. An einem Kreuzweg weisen ein uraltes Weiblein, ganz in schwarz mit einem Reisigbündel auf dem gewiss schon lange Zeit krummen Rücken, ein Bauer mit zwei Wolfshunden an seiner Seite und ein Schimmelreiter die rechte Bahn. Die ist ein Pfad, der zu drei, vier, fünf Serpentinen führt, die steil sind und tiefdurchfurcht. Schon der erste Blick von unten aufs Kloster ist atemberaubend. Der Ausblick von oben in ein tief unten liegendes weites und fruchtbares Tal ist es erst recht. In diesen Felsen haben seit dem 8. Jahrhundert Eremiten Gott gesucht. Ihre Höhlen gibt es noch heute. Sie sollen bald archäologisch erschlossen werden.
Wie um ihre Realitätsblindheit zu betonen, haben die jugoslawischen Tito-Kommunisten in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts hier oben einen Bauernhof hingesetzt. Vor zehn Jahren haben Bischof Kliment, der heute ein Mittdreißiger ist, und sechs Mitbrüder damit begonnen den sinnlosen sozialistischen Schrott wegzuräumen und die uralte Kirche mit den wertvollen Ikonen aus dem 14. Jahrhundert wieder in Betrieb zu nehmen. Eine ganzjährig üppig fließende Quelle versorgt die Mönche mit lebenswichtigem Wasser und speist noch dazu einen dreifach gegliederten Teich, in dem es von Fischen nur so wimmelt. Das Kloster selbst macht einen geradezu noblen Eindruck. Im Innern präsentiert der Abtsbischof die Tafel mit der Genealogie des Klosters, ein kleines bronzenes Kreuz aus dem neunten Jahrhundert und noch andere wertvolle Fundstücke aus großer christlicher Zeit. Als Abt Kliment und seine Mitbrüder in Zrze ihre Arbeit begannen, schien es, als sei das Aussterben des mazedonischen Klosterlebens nur noch eine Frage von wenigen Jahren. Doch heute gibt es im ganzen Land wieder zweihundert orthodoxe Mönche. Die meisten von ihnen sind zwischen zwanzig und vierzig Jahre alt.
Einige Autostunden vom gastfreundlichen Zrze entfernt liegt die Stadt Ohrid am gleichnamigen See. Der präsentiert sich im Abendlicht wie eine riesige silberne Scheibe. Auf den ringsherum aufragenden Anderthalbtausendern liegt noch massenhaft Schnee, und hinter der langen, fast menschenleeren Uferpromenade, die sich in einem weichen Bogen elegant um den See schmiegt, türmen sich kleine Häuser terrassenförmig gegen die langsam ansteigenden Berge. Dieses Panorama bezaubert bei jedem Licht und in allen Wetterlagen.
Den mazedonischen „Chefarchäologen“ kennt in Ohrid jeder. Lange graue Haare umrahmen sein rundes, wettergegerbtes Gesicht. Er trägt Blue Jeans, T-Shirt und eine weite Jacke, deren Hauptvorteil darin zu bestehen scheint, unübersichtlich viele Taschen zu haben. Wenn Pasko Kuzman schaut, dann schaut er. Wenn er spricht, dann spricht er, und wenn er schweigt, dann ist sein Schweigen von Gewicht.
Seine drei schon erwähnten Uhren sind eine Metapher fürs Gestern, Heute und Morgen. Wobei das Gestern ein neolithisches Pfahldorf mitten im See sein kann, in dessen unmittelbarer Nähe in diesem Frühjahr ein kleines Museum eröffnet wurde. Oder ein Römerkastell. Oder ein Helm aus der Zeit Alexanders des Großen. Doch Kuzman gräbt die Relikte des mazedonischen Welteroberers nicht als Rassefanatiker aus, der dem Wahn unterliegt, die Mazedonier im 4. Jahrhundert v. Chr. hätten ethnologisch, genetisch oder wie auch immer „blutsmäßig gesehen“ irgendetwas mit den heutigen Mazedoniern zu tun. Diese Weltsicht ist in einem Land mit den Nachbarn Albanien, Bulgarien und Griechenland alles andere als ein Spiel, sondern ist ein hochpolitischer Punkt. Für Pasko Kuzman ist der Balkan ein „melting pot“. Wer hier in Ethnien oder nationalistisch denkt, ist in seinen Augen ein anachronistisches Fossil; also zum Aussterben verurteilt.
Kuzmans Schatzkammer ist im obersten Stockwerk einer kleinen Ohrider Villa. Er nennt sie schlicht „Troja“. Dort liegt von der prinzlichen Totenmaske aus Gold bis zu einem bislang weltweit nirgendwo sonst gefundenen geflügelten Dädalus auf schlichten Regalbrettern fein säuberlich aufgereiht alles, was der Archäologe, der offenbar einen sechsten Sinn für Erdverborgenes hat, in den vergangenen Jahren so alles aus seiner Heimaterde ans Licht bergen konnte. Hier ist noch nichts museal versargt. Hier atmet noch alles die Aura des frisch Entdeckten.
Am frühen Abend der orthodoxen Osternacht ist die Uferpromenade zu einem Laufsteg für Jung und Alt geworden, und in den zahlreichen Restaurants ist kaum noch ein Platz frei. Gegen elf Uhr macht sich an den Tischen Unruhe breit, und bald strömen von überall her Menschen mit brennenden Kerzen in ihren Händen die steilen und engen Gassen hinauf. In und um Ohrid herum soll es 365 Kirchen geben. In einer davon ist die Hl. Messe schon in vollem Gange. Auf der freien Fläche davor sind Viele versammelt. Im Gotteshaus selbst, in das vielleicht ein halbes hundert Personen passen, herrscht ein reges Kommen und Gehen. Kaum jemand besetzt hier seinen Stehplatz, sondern folgt einer genau festgelegten Ikonenroute, küsst andächtig jedes heilige Bild, lässt einen Geldschein zurück und geht dann in den Vorraum, wo in einen mit feinem Sand gefüllten Kasten lange schmale Kerzen gesteckt und entzündet werden – die für die Lebenden oben, die für die Toten unten – und begibt sich dann wieder ins Freie.
Am Ohridsee fällt es leicht, sich an den Hl. Paulus zu erinnern
Pünktlich um Mitternacht kommt unter Glockengeläut auch der Priester nach draußen und verliest dort mitten im Gottesvolk stehend das Evangelium von der Auferstehung des Herrn. Dann der Ruf: „Christ ist erstanden!“ und vielstimmig kommt die Antwort: „Er ist wahrhaft auferstanden!“ Nun Küsse, Umarmungen, und jetzt werden die meist rot gefärbten gekochten Eier aus den Taschen geholt, um mit einem Nächsten sein Ei an der Spitze anzupicken. Das Osterei ist ein Auferstehungssymbol. In der orthodoxen Osternacht lernt das ganz leicht jedes Kind.
Der Ohridsee gehört zu den ältesten, tiefsten Seen der Welt. Hier fällt es leicht, sich an Paulus zu erinnern, der von Kleinasien über das Wasser kam, um im mazedonischen Philippi die erste europäische Heidengemeinde zu gründen. Damals leben dort zehntausend Menschen. Unter ihnen ist auch die Purpurhändlerin Lydia. Diese Frau „war eine Gottesfürchtige, und der Herr öffnete ihr das Herz, so dass sie den Worten des Paulus aufmerksam lauschte. Als sie und alle, die zu ihrem Haus gehörten, getauft waren, bat sie: Wenn ihr überzeugt seid, dass ich fest an den Herrn glaube, kommt in mein Haus und bleibt da.“
So beschreibt die Apostelgeschichte Paulus ersten europäischen Taufakt, der einem Ruf Gottes geschuldet ist. Denn nachdem Paulus mit Silas und Timotheus Mysien durchwandert und bis Troas gekommen ist, hatte er dort „in der Nacht eine Vision. Ein Mazedonier stand da und bat ihn: Komm herüber nach Mazedonien und hilf uns! Auf diese Vision hin wollten wir sofort nach Mazedonien abfahren; denn wir waren überzeugt, dass uns Gott dazu berufen hat, dort das Evangelium zu verkünden. So brachen wir von Troas auf und fuhren auf dem kürzesten Weg nach Samothrake und am folgenden Tag nach Neapolis. Von dort gingen wir nach Philippi, eine Stadt im ersten Bezirk von Mazedonien, eine Kolonie. In dieser Stadt hielten wir uns einige Tage auf. Am Sabbat gingen wir durch das Stadttor hinaus an den Fluss, wo wir eine Gebetsstätte vermuteten. Wir setzten uns zu den Frauen, die sich eingefunden hatten.“
Man muss diese Missionsreise eine wohlüberlegte nennen. Denn Philippi, das nach dem Sieg Octavians über Marcus Antonius in der Schlacht bei Aktium 31 v. Chr. neugegründet wird und den Namen Colonia Iulia Augusta Philippensis erhält, ist von diesem Datum bis ins 3. Jahrhundert eine Stadt, in der die römische Lebensart und Kultur dominiert, sodass Historiker von einem Rom im Kleinformat sprechen. Nicht nur das Römische Reich, auch das ältere Weltreich Alexanders III. (356 bis 323 v. Chr.) wird deutschen Schülern, die noch einen nachhaltigen Geschichtsunterricht genießen, gut bekannt sein, und dass Alexander der Große ein Mazedonier war, deshalb sicherlich auch.
Gleichwohl kann man sich fragen, ob es angesichts der politischen Realitäten besonders glücklich ist, den Flughafen von Skopje nach ihm zu benennen. Denn zwangsläufig nimmt auch daran Griechenland Anstoß, dessen Regierung mit Mazedonien in einem Nachbarschaftsstreit liegt und sich bis heute weigert, eine Republik Mazedonien dieses Namens wegen überhaupt anzuerkennen. Denn weil die nordgriechische Grenzprovinz ebenfalls Mazedonien heißt, beansprucht das offizielle Griechenland diesen Namen exklusiv für sich und hat dem 1945 als einen der jugoslawischen Bundesstaaten gegründeten und 1991 unabhängig gewordenen Staat sowohl die Aufnahme in die NATO als auch den Beitritt in die Europäische Union mit einem Veto bislang erfolgreich verweigert. Was oberflächlich betrachtet wie ein bizarres balkanesisches Verwirrspiel anmutet, ist bei genauem Studium des Sachverhalts weit mehr. Denn im Unterschied zu jenen Staaten, die aus dem zerfallenden Jugoslawien hervorgegangen sind, beharrt die Athener Regierung darauf, dass in Griechenland keine ethnischen Minderheiten leben, sondern ausschließlich „reinrassige Hellenen“.
Schon in der Frühzeit sind in den südöstlichen Teil unseres Erdteils viele Völker eingezogen, haben andere, die vor ihnen hier waren, verdrängt oder sich mit ihnen vermischt. Wer hier heute den völkerkundlichen Oberschiedsrichter spielt, hat herzlich wenig aus der Geschichte gelernt. Vor allem nichts aus der des 20. Jahrhunderts. Es hat den Anschein, als hätte die aktuell christdemokratisch regierte Mazedonische Republik das besser begriffen als ihr südlicher Nachbar. Davon zeugt als hochaufgerichteter Ausdruck der Energie und Mittel, die das kleine und arme Land für den Wiederaufbau von Klöstern und Kirchen aufbringt, auch das große Kreuz, das auf dem höchsten Hügel von Skopje zur Jahrtausendwende errichtet wurde, und jeden grüßt, der hier ankommt oder abfährt.
Wie man hört, sollen sich daran jene europäischen Botschafter stoßen, die Religionsfreiheit für eine Einbahnstraße mit eingebauter Vorfahrt für Atheisten halten und nur zu gern übersehen, dass Religionsfreiheit, diese Lieblingsvokabel der säkularen Aufklärung, zwei Seiten hat und die positive Freiheit zur Religion hin einschließt. Christen erinnert das Kreuz von Skopje an den Völkerapostel Paulus und an einen Satz aus seinem Brief an die Philipper: „Ob ich komme und euch sehe oder ob ich fern bin, möchte ich hören, dass ihr in dem einen Geist feststeht, einmütig für den Glauben an das Evangelium kämpft und euch in keinem Fall von euren Gegnern einschüchtern lasst. Das wird für sie ein Zeichen dafür sein, dass sie verloren sind und ihr gerettet werdet, ein Zeichen, das von Gott kommt.“
Quelle: "Die Tagespost. Katholische Zeitung für Politik, Gesellschaft und Kultur"
http://www.die-tagespost.de
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